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Schön, dass Sie es auf die News Seite geschafft haben. Hier möchte ich die Möglichkeit nutzen über aktuelle Projekte und Geschehnisse rund um das Thema Marketing zu berichten.

-01.07.2016-
RWE SUPPLY & TRADING: Redesign des User Interfaces für die Kraftwerkseinsatz-Optimierung
Teilnehmer: Marco Inderhees

Die RWE Supply & Trading GmbH ist die kommerzielle Drehscheibe der RWE AG für alle handelbaren Commodities in physischer und derivativer Form und verantwortet für den Gesamtkonzern u.a. auch die wirtschaftliche Optimierung der Stromerzeugung.

Das Praxisprojekt hatte zum Ziel, die Software zur Steuerung des Kraftwerkseinsatzes in puncto Usability und User Experience zu optimieren. Mithilfe dieses Bedienprogrammes steuert ein rund 15 Personen umfassender Anwenderkreis im vollkontinuierlichen Wechseldienst die Einsatzplanung der RWE Kraftwerke in Deutschland, den Niederlanden und Belgien.

Bestandteil des Projekts waren ein Kick-off Workshop beim Auftraggeber, ein Design-Workshop und mehrere Prototypen-Workshops sowie eine Zwischen- und Endpräsentation.

Am Projekt waren sowohl Master-Studierende (Medien- und Kommunikationsmanagement) als auch Bachelor-Studierende (Mediendesign) beteiligt. Der Schwerpunkt bei den Masterstudierenden war die genaue Erhebung der Nutzerbedürfnisse durch Methoden der empirischen Sozialforschung (Quantitative und qualitative Befragungen, Beobachtung) und Ableitung von Implikationen für den Prototypenbau. Die Bachelorstudierenden arbeiteten insbesondere an der Informationsarchitektur, dem Visual Design, dem Interaktionskonzept, dem Screendesign und am Prototyping des User-Interfaces.

Statement des Praxispartners
"Die Entwicklung der Benutzeroberfläche war bislang immer sehr stark an der reinen technischen Funktionalität mit Blick auf schnelle Bediengeschwindigkeit ausgerichtet. Designkriterien und User Experience spielten praktisch keine Rolle. Mit steigender Anzahl an Anforderungen und Informationen ist die Übersichtlichkeit mehr und mehr verloren gegangen und damit verlangsamte sich der Optimierungsprozess der Anwender. Uns war es besonders wichtig, dass man sich der Problemstellung von einer völlig neuen Seite aus nähert und offen den gesamten Prozess von einem anderen Standpunkt aus analysiert. Die erzielten Ergebnisse sind für uns sehr hilfreich, mit der Umsetzung einiger Ideen wollten wir gar nicht bis zum Ende warten."


Daniel Kowalewski
RWE Supply & Trading GmbH
Structuring & Valuation
Asset Modelling

"Der Prototyp hat uns eine Menge guter Ideen geliefert, auf die wir nun aufsetzen können. Der interdisziplinäre Charakter dieses Kooperationsprojekts für die Mitwirkenden auf unserer Seite war ein tolle Erfahrung sowie auch eine Bereicherung für Lösungsansätze bei zukünftigen Aufgabenstellungen. Insgesamt hat uns dieses gemeinsame Projekt ein gutes Stück nach vorne gebracht."

Guido Hommelsheim
RWE Supply & Trading GmbH
Commercial Asset Optimisation - CE
Head of Dispatch and Portfolio Optimisation

https://bit.ly/2IB1gWr

-15.07.2017-
Alumni Portrait
Hochschule Macromedia

 Wo arbeiten Sie heute und wie lautet Ihre dortige Positionsbezeichnung?
Ich bin einer der zwei Gründer von Roots Campus Consulting, einer studentischen Unternehmensberatung.

Welche Aufgaben haben Sie dort?
Wir beraten Unternehmen in Bezug auf Marketingaktivitäten. Unser Leistungsangebot ist umfangreich, vom Analysepart (Branchen-, Kundenbedarfs- & Marktanalyse) bis hin zur strategischen Konzeption (Vertriebs-, Werbe- & Kommunikationskonzept) und auch deren Umsetzung.

Warum arbeiten Sie an dieser Stelle und was begeistert Sie?
Ich arbeite besonders gerne in diesem Bereich, da man dort all sein erlerntes Wissen anwenden kann. Die Aufträge sind sehr abwechslungsreich und es gibt immer neue und spannende Herausforderungen. Mir ist es wichtig, Marketing ganzheitlich anzuwenden und nicht nur in einer Sparte zu arbeiten, sprich von der strategischen Konzeption bis hin zur Umsetzung. Darüber hinaus möchte ich Marketing nicht nur effektiv, sondern auch ansprechend gestalten. Es gibt zu viel schlechte Werbung. Unser Ziel ist es, das zu ändern.

Hatten Sie sich diese Art von Arbeit vor dem Studium vorgestellt?
Ehrlicherweise dachte ich mir vor meinem Studium, dass ich als Texter in einer Werbeagentur oder Start-up landen werde. Doch im Laufe des Studiums habe ich mich immer mehr für die Consulting-Seite interessiert und dort meine Stärken erkannt.

Inwiefern haben die Hochschule, die Kooperationspartner der Hochschule bzw. das Personal der Hochschule Sie gut auf diese heutige Arbeit vorbereitet?
Das Studium ist sehr praxisorientiert und ermöglicht daher den Aufbau eines umfangreichen Netzwerkes und die reelle Anwendung des erlernten Wissens. Darauf habe ich besonders Wert gelegt.

Bei welchem Unternehmen oder welcher Organisation haben Sie Ihr Praxissemester verbracht und wie bewerten Sie Ihre dort gemachten Erfahrungen?
Ich habe mein Praxissemester bei DHL Costumer Solutions & Innovation (CSI) absolviert. Dort war ich für die Betreuung der 100 Top-Kunden verantwortlich. Das Praxissemester hat mich als Person weiterentwickelt, die Erfahrungen die ich dort sammeln konnte, bilden die Basis für meine heutige Tätigkeit. Zudem hatte ich das Glück, tolle Kollegen an meiner Seite zu haben, die gerne ihr Wissen mit mir teilten. Es war außerdem meine erste Erfahrung in einem global agierenden Konzern und sehr interessant, die Abläufe und den Arbeitsalltag kennenzulernen.

Falls zutreffend: Wie bewerten Sie rückblickend das Semester an der ausländischen Partnerhochschule? Welche Impulse konnten Sie mitnehmen?
Mein Auslandssemester war an der Seoul School of Integrated Sciences & Technologies. Ich habe mich für Süd-Korea entschieden, da ich die asiatische Kultur besser kennenlernen wollte und auch, um Einblicke in das strenge Bildungssystem zu bekommen. Außerdem bin ich sehr technikinteressiert und kam dort voll auf meine Kosten. Alles im allem war es eine große Herausforderung, jedoch auch eine meiner schönsten Erlebnisse bisher.

Wenn Sie an Ihr Studium zurück denken, woran denken Sie besonders gerne?
Ich denke gerne drüber nach, wie ich im ersten Semester an die Hochschule gekommen bin, sprich mit welchem Wissen und welchen Skills, und wie der Stand heute ist. Alle Dinge, die ich mir vorgenommen habe, konnte ich auch verwirklichen.

Wie wichtig schätzen Sie „Offenheit für Veränderung“ ein, um in der modernen, digital getriebenen Arbeitswelt heute und morgen zu bestehen?

Offenheit und Veränderung schätze ich als essentiell ein, um in der digitalen Arbeitswelt zu bestehen. Den Satz „das haben wir schon immer so gemacht“ möchte ich gerne ausrotten! Viele Unternehmen haben den digitalen Wandel noch nicht vollzogen und hierbei stehen wir gerne unterstützend zur Seite. Als Unternehmen liegt uns die Ganzheitlichkeit und Aktualität unserer Beratung am Herzen.

Haben Sie ein Ziel, wo Sie in 10 Jahren stehen möchten?
Als Gründer investiere ich meine komplette Zeit und Energie in mein Unternehmen und möchte natürlich mit diesem wachsen. Jedoch bin ich auch nicht abgeneigt, Erfahrungen in einer der großen Consulting Unternehmen zu sammeln, die meine persönliche Entwicklung voranbringen.

Gibt es etwas, das Sie unseren Studienanfängern mit auf den Weg geben möchten?
The only way of knowledge is experience - Bewerbt euch bei Roots Campus Consulting!

https://bit.ly/2Fcv0Za

-07.03.2019-
Technologies of Terror
Terrorism in the Net: A Comparison of Confessional Videos of Islamic Terrorist Organizations.
Authors: Marco Inderhees, Prof. Dr. Ralf Spiller, Dan Stoschek

Introduction: Terrorists, whether of political, religious or other kind of motivation, depend on the media. Because only the reporting of an event or the processing of the content, which is published by the organizations, allows the motivation and the message to reach the masses (Christoph, 2015, 147-148).
And only when the public is informed by the media coverage of the motives, the behavior becomes meaningful and becomes "from mere occurrence to an event." (Christoph, 2015, 148).

Research questions
In the present study, confessional videos of various jihadist organizations are compared via an analysis of their content. The goal is to find out what kind of information such a video is trying to convey, and how the videos differ in relation to the different publishers.The research questions are therefore:
- Which messages are disseminated?
- What is the target audience of the videos, or are there several?
- Which demands are made on which target group?
- How do the terrorist organizations represent themselves?
- How are the opponents of the terrorist organizations confronted, what threats are pronounced?
- How do the terrorist organizations legitimize their actions?- How can the videos be typologised?

Theoretical framework
The analysis conducted here places videos of jihadist terrorist organizations in the context of the theory of Peter Waldmann, who views terrorism per se as a communication strategy (Waldmann, 2005, 15). In this communication strategy, the act of terrorism, the act of violence itself, has two functions. For one thing, the attack has a "symbolic value", which represents a success over the opponent. On the other hand, the act is "bearer of a message" (Wichmann, 2014, 69). Consequently, a terror organization is not mainly concerned with the physical destruction of a thing or a person, but rather with conveying a superordinate message to as many people as possible (Waldmann, 2005, 13). The greater the damage, the greater the public interest. Usually there are different target groups that shall be reached with confessional videos of terror organizations. One target group is the population, which is to be conveyed by the act that terrorist violence can hit anyone in any place. The second major target group are potentially interested third parties who may wish to join the terrorists (Waldmann, 2000, 12-17). For all target groups the terrorist attacks is provocation of power.

Method
So far, there are only a small number of investigations dealing with the analysis of terrorist videos. Accordingly, the models are often different. The sociological analysis carried out here is based on the documentary method of Ralf Bohnsack (2011). This is considered as one of the leading sociological content analysis. The documentary method developed by Bohnsack is based on the "documentary method of interpretation" by Karl Mannheim in 1964. It enables methodically controlled access to action-oriented knowledge resources. The aim of the documentary method is to formulate first the question of the "what", and afterwards to answer the question of the "how". If the questions for all selected cases have been answered, the creation of a typology follows. The typology serves to highlight the differences and similarities and thus to answer the research questions.

Selection of the sample
The analysis was done in several steps.
First, a selection was made which videos were to be analyzed in this study. The criteria for the selection were:1. The videos are produced by a jihadist terrorist organization.
2. In the video, the organization is committed to an incident with a terrorist motive.
3. Contents of the videos are used in German online news platforms for reporting (quotes, images, sequences, etc.).
4. The videos were published no later than 14 days after the incident.Based on these criteria, three confessional videos were selected, namely of the terrorist groups Islamic State (IS), Al Qaeda Arabian Peninsula and Boko Haram. German media has reported extensively about all of these three confessional videos.

Results
Comparing the results of the analysis of the three confessional videos, one topic seems to stand out: The justification of the crime and the call for the jihad. However, the directly targeted audience is different in each video.It can be stated that the terror organizations pursue different goals through the videos. The organizations try to assert the legitimacy of their actions and make demands on their opponents. It should be emphasized that the legitimacy in each video is formulated in such a way that the act of the terrorists is presented as a reactive act. In addition the videos contain threats for further attacks, should the demands not be met. The videos are also a kind of self-expression. The terrorist organizations try to position themselves in the jihad so that they are in the role of the oppressed.For this reason, they usually describe who they are and for what final goal they fight for. Via this positioning, they try to convince potential supporters to join or otherwise promote the organization (for example through financial donations).Parallels can be seen in the image structure of the three confessional videos. The main character of the video is a representative of the organization itself. He is in the visual center of the video and talks directly to the viewer.In order to counteract the success of the terrorists the media would have to refrain from exploiting the material produced by terrorists. As a result, only the physical violence would be left over from the attack itself and the communicative goals of the terrorist organization would not be met.

Literature
- Bohnsack, Ralf (2011): Qualitative Bild- und Videointerpretation. Opladen und Farmington Hills.
- Christoph, Stefan (2015) Funktionslogik terroristischer Propaganda im bewegten Bild. In: Journal of.    Deradicalization. Ausgabe Nr. 4. Fall/15 S.145-205.
- Waldmann, Peter (2005). Terrorismus: Provokation der Macht. Hamburg: Murmann Verlag DE.
- Wichmann, Peter (2014) Al-Qaida und der globale Djihad – Eine vergleichende Betrachtung des transnationalen Terrorismus. Wiesbaden. Springer VS.

07.03.2019
13:45 - 15:15 Uhr
https://www.brookes.ac.uk/about-brookes/events/pleasures-of-violence/

-10.07.2019-
Virtual Reality ' How public relations can make use of immersive virtual experiences. Anexperimental study.
Authors: Marco Inderhees, Prof. Dr. Ralf Spiller, Lisa Maaßen, Michael Oehler, David Hahn

Abstract: This study considers the potential uses of virtual reality technology for the benefit of thepublic relations of NGOs and charity organizations. Due to their immersive potentials, virtualreality simulations offer new possibilities for the enhancement of recipients’ empathetic responses.This study does not just focus on the correlation between this rela-tively young technology and itsinfluence on empathetic sensitivities, but also on virtual reality’s potential to enhance prosocialbehavior (R.ssel 2010). For these reasons, this study considers virtual reality primarily from theperspective of social psychology and embeds theories of empathy in the context of the media (Früh& Wünsch, 2009).

The stimulus used in this research is a documentary which deals with the issue of the water crisis inEthiopia and tells the personal story of a young girl. Due to the portrayal of the problematicconditions for the girl herself and the ways in which the narrative builds suspense, the video can becategorized as very emotional and empathetically stimulating. Its content is particularly relevant asstimulus material, because numerous emotions are mentioned throughout the narrative of the video.

The experimental study was conducted with two experimental groups, whereby 30 test peoplereceived the stimulus material as a virtual reality simulation and a second exper-imental group ofanother 30 test people, paralleled in terms of age, gender and educational level, viewed the stimulusin a two-dimensional format.Based on the collected and statistically evaluated data, consisting of measurements of emotionalreactions, empathy values and information on the willingness to donate, it could be determined thatthe immersive experience has a significant influence on the perceived emotions, the degree ofempathy and prosocial behavior in the form of donations.

The results of this experimental study strengthens not only those organizations that have alreadyrealized VR projects, but also encourages other organizations who have not yet engaged with thetechnology. It demonstrates an enormous potential for immersive experiences in terms of thesensitization of people to crises worldwide and the increasing of donation amounts, which can beseen as one of the primary goals of charitable organizations.

Sources
• Früh, W.; Wünsch, C. (2009). Empathie und Medienempathie. Ein empirischer KonstruktundMethodenvergleich [Empathy and media empathy. An empirical construct and methodcomparison] In: Publizistik, 54 (2009) 2, pp. 191-215.
• Roessel, J. (2010). Spenden und prosoziales Handeln. Eine Einsch.tzung aus soziologischerPerspektive [Donations and prosocial action. An assessment from a socio-logical perspective] In:Adloff, F.; Priller, E.; Strachwitz, R. (ed.) (2010): Prosoziales Verhalten. Spenden inInterdisziplin.rer Perspektive [Prosocial behavior. Donations in an interdisciplinary perspective]Stuttgart: Lucis & Lucis.

Datum: 10.07.2019
Uhrzeit 16:00 - 17:30 Uhr
https://calendar2019.iamcr.org

-07.03.2019-
Welchen Wert haben Online-Rezensionen in der Tourismusbranche noch?
Authors: Marco Inderhees, IIlke Nizam, Sabrina Klett

Introduction: Terrorists, whether of political, religious or other kind of motivation, depend on the media. Because only the reporting of an event or the processing of the content, which is published by the organizations, allows the motivation and the message to reach the masses (Christoph, 2015, 147-148).And only when the public is informed by the media coverage of the motives, the behavior becomes meaningful and becomes "from mere occurrence to an event." (Christoph, 2015, 148).

Research questions
In the present study, confessional videos of various jihadist organizations are compared via an analysis of their content. The goal is to find out what kind of information such a video is trying to convey, and how the videos differ in relation to the different publishers.The research questions are therefore:- Which messages are disseminated?- What is the target audience of the videos, or are there several?- Which demands are made on which target group?- How do the terrorist organizations represent themselves?- How are the opponents of the terrorist organizations confronted, what threats are pronounced?- How do the terrorist organizations legitimize their actions?- How can the videos be typologised?

Theoretical framework
The analysis conducted here places videos of jihadist terrorist organizations in the context of the theory of Peter Waldmann, who views terrorism per se as a communication strategy (Waldmann, 2005, 15).In this communication strategy, the act of terrorism, the act of violence itself, has two functions. For one thing, the attack has a "symbolic value", which represents a success over the opponent. On the other hand, the act is "bearer of a message" (Wichmann, 2014, 69). Consequently, a terror organization is not mainly concerned with the physical destruction of a thing or a person, but rather with conveying a superordinate message to as many people as possible (Waldmann, 2005, 13). The greater the damage, the greater the public interest. Usually there are different target groups that shall be reached with confessional videos of terror organizations. One target group is the population, which is to be conveyed by the act that terrorist violence can hit anyone in any place. The second major target group are potentially interested third parties who may wish to join the terrorists (Waldmann, 2000, 12-17). For all target groups the terrorist attacks is provocation of power.

Method
So far, there are only a small number of investigations dealing with the analysis of terrorist videos. Accordingly, the models are often different. The sociological analysis carried out here is based on the documentary method of Ralf Bohnsack (2011). This is considered as one of the leading sociological content analysis. The documentary method developed by Bohnsack is based on the "documentary method of interpretation" by Karl Mannheim in 1964. It enables methodically controlled access to action-oriented knowledge resources. The aim of the documentary method is to formulate first the question of the "what", and afterwards to answer the question of the "how". If the questions for all selected cases have been answered, the creation of a typology follows. The typology serves to highlight the differences and similarities and thus to answer the research questions.

Selection of the sample
The analysis was done in several steps. First, a selection was made which videos were to be analyzed in this study. The criteria for the selection were:1. The videos are produced by a jihadist terrorist organization.2. In the video, the organization is committed to an incident with a terrorist motive.3. Contents of the videos are used in German online news platforms for reporting (quotes, images, sequences, etc.).4. The videos were published no later than 14 days after the incident.Based on these criteria, three confessional videos were selected, namely of the terrorist groups Islamic State (IS), Al Qaeda Arabian Peninsula and Boko Haram. German media has reported extensively about all of these three confessional videos.

Results
Comparing the results of the analysis of the three confessional videos, one topic seems to stand out: The justification of the crime and the call for the jihad. However, the directly targeted audience is different in each video.It can be stated that the terror organizations pursue different goals through the videos. The organizations try to assert the legitimacy of their actions and make demands on their opponents. It should be emphasized that the legitimacy in each video is formulated in such a way that the act of the terrorists is presented as a reactive act. In addition the videos contain threats for further attacks, should the demands not be met. The videos are also a kind of self-expression. The terrorist organizations try to position themselves in the jihad so that they are in the role of the oppressed.For this reason, they usually describe who they are and for what final goal they fight for. Via this positioning, they try to convince potential supporters to join or otherwise promote the organization (for example through financial donations).Parallels can be seen in the image structure of the three confessional videos. The main character of the video is a representative of the organization itself. He is in the visual center of the video and talks directly to the viewer.In order to counteract the success of the terrorists the media would have to refrain from exploiting the material produced by terrorists. As a result, only the physical violence would be left over from the attack itself and the communicative goals of the terrorist organization would not be met.

Literature
-     Bohnsack, Ralf (2011): Qualitative Bild- und Videointerpretation. Opladen und Farmington Hills.
-     Christoph, Stefan (2015) Funktionslogik terroristischer Propaganda im bewegten Bild. In: Journal of.    Deradicalization. Ausgabe Nr. 4. Fall/15 S.145-205.
- Waldmann, Peter (2005). Terrorismus: Provokation der Macht. Hamburg: Murmann Verlag DE.
-  Wichmann, Peter (2014) Al-Qaida und der globale Djihad – Eine vergleichende Betrachtung des transnationalen Terrorismus. Wiesbaden. Springer VS.

07.03.2019
13:45 - 15:15 Uhr
https://www.brookes.ac.uk/about-brookes/events/pleasures-of-violence/

-15.07.2018-
Workshop: So setzt man seine eigene WORDPRESS Website auf.
Speaker: Marco Inderhees & Philipp Henn (Boosted Design)

 Wo arbeiten Sie heute und wie lautet Ihre dortige Positionsbezeichnung?
Ich bin einer der zwei Gründer von Roots Campus Consulting, einer studentischen Unternehmensberatung.

Welche Aufgaben haben Sie dort?
Wir beraten Unternehmen in Bezug auf Marketingaktivitäten. Unser Leistungsangebot ist umfangreich, vom Analysepart (Branchen-, Kundenbedarfs- & Marktanalyse) bis hin zur strategischen Konzeption (Vertriebs-, Werbe- & Kommunikationskonzept) und auch deren Umsetzung.

Warum arbeiten Sie an dieser Stelle und was begeistert Sie?
Ich arbeite besonders gerne in diesem Bereich, da man dort all sein erlerntes Wissen anwenden kann. Die Aufträge sind sehr abwechslungsreich und es gibt immer neue und spannende Herausforderungen. Mir ist es wichtig, Marketing ganzheitlich anzuwenden und nicht nur in einer Sparte zu arbeiten, sprich von der strategischen Konzeption bis hin zur Umsetzung. Darüber hinaus möchte ich Marketing nicht nur effektiv, sondern auch ansprechend gestalten. Es gibt zu viel schlechte Werbung. Unser Ziel ist es, das zu ändern.

Hatten Sie sich diese Art von Arbeit vor dem Studium vorgestellt?
Ehrlicherweise dachte ich mir vor meinem Studium, dass ich als Texter in einer Werbeagentur oder Start-up landen werde. Doch im Laufe des Studiums habe ich mich immer mehr für die Consulting-Seite interessiert und dort meine Stärken erkannt.

Inwiefern haben die Hochschule, die Kooperationspartner der Hochschule bzw. das Personal der Hochschule Sie gut auf diese heutige Arbeit vorbereitet?
Das Studium ist sehr praxisorientiert und ermöglicht daher den Aufbau eines umfangreichen Netzwerkes und die reelle Anwendung des erlernten Wissens. Darauf habe ich besonders Wert gelegt.

Bei welchem Unternehmen oder welcher Organisation haben Sie Ihr Praxissemester verbracht und wie bewerten Sie Ihre dort gemachten Erfahrungen?
Ich habe mein Praxissemester bei DHL Costumer Solutions & Innovation (CSI) absolviert. Dort war ich für die Betreuung der 100 Top-Kunden verantwortlich. Das Praxissemester hat mich als Person weiterentwickelt, die Erfahrungen die ich dort sammeln konnte, bilden die Basis für meine heutige Tätigkeit. Zudem hatte ich das Glück, tolle Kollegen an meiner Seite zu haben, die gerne ihr Wissen mit mir teilten. Es war außerdem meine erste Erfahrung in einem global agierenden Konzern und sehr interessant, die Abläufe und den Arbeitsalltag kennenzulernen.

Falls zutreffend: Wie bewerten Sie rückblickend das Semester an der ausländischen Partnerhochschule? Welche Impulse konnten Sie mitnehmen?
Mein Auslandssemester war an der Seoul School of Integrated Sciences & Technologies. Ich habe mich für Süd-Korea entschieden, da ich die asiatische Kultur besser kennenlernen wollte und auch, um Einblicke in das strenge Bildungssystem zu bekommen. Außerdem bin ich sehr technikinteressiert und kam dort voll auf meine Kosten. Alles im allem war es eine große Herausforderung, jedoch auch eine meiner schönsten Erlebnisse bisher.

Wenn Sie an Ihr Studium zurück denken, woran denken Sie besonders gerne?
Ich denke gerne drüber nach, wie ich im ersten Semester an die Hochschule gekommen bin, sprich mit welchem Wissen und welchen Skills, und wie der Stand heute ist. Alle Dinge, die ich mir vorgenommen habe, konnte ich auch verwirklichen.

Wie wichtig schätzen Sie „Offenheit für Veränderung“ ein, um in der modernen, digital getriebenen Arbeitswelt heute und morgen zu bestehen?

Offenheit und Veränderung schätze ich als essentiell ein, um in der digitalen Arbeitswelt zu bestehen. Den Satz „das haben wir schon immer so gemacht“ möchte ich gerne ausrotten! Viele Unternehmen haben den digitalen Wandel noch nicht vollzogen und hierbei stehen wir gerne unterstützend zur Seite. Als Unternehmen liegt uns die Ganzheitlichkeit und Aktualität unserer Beratung am Herzen.

Haben Sie ein Ziel, wo Sie in 10 Jahren stehen möchten?
Als Gründer investiere ich meine komplette Zeit und Energie in mein Unternehmen und möchte natürlich mit diesem wachsen. Jedoch bin ich auch nicht abgeneigt, Erfahrungen in einer der großen Consulting Unternehmen zu sammeln, die meine persönliche Entwicklung voranbringen.

Gibt es etwas, das Sie unseren Studienanfängern mit auf den Weg geben möchten?
The only way of knowledge is experience - Bewerbt euch bei Roots Campus Consulting!

Hier geht es zur Registrierung:
https://www.macromedia-fachhochschule.de/hochschule/alumni/portraets/details/alumni/inderhees.html

Datum: 10.07.2019
Uhrzeit 16:00 - 17:30 Uhr
Straße: Brüderstraße 17 in 50667 Köln (Macromedia Hochschule)
Raum: 325 (3. Etage)

-07.03.2019-
Technologies of Terror
Terrorism in the Net: A Comparison of Confessional Videos of Islamic Terrorist Organizations.


Introduction: Terrorists, whether of political, religious or other kind of motivation, depend on the media. Because only the reporting of an event or the processing of the content, which is published by the organizations, allows the motivation and the message to reach the masses (Christoph, 2015, 147-148).And only when the public is informed by the media coverage of the motives, the behavior becomes meaningful and becomes "from mere occurrence to an event." (Christoph, 2015, 148).

Research questions
In the present study, confessional videos of various jihadist organizations are compared via an analysis of their content. The goal is to find out what kind of information such a video is trying to convey, and how the videos differ in relation to the different publishers.The research questions are therefore:- Which messages are disseminated?- What is the target audience of the videos, or are there several?- Which demands are made on which target group?- How do the terrorist organizations represent themselves?- How are the opponents of the terrorist organizations confronted, what threats are pronounced?- How do the terrorist organizations legitimize their actions?- How can the videos be typologised?

Theoretical framework
The analysis conducted here places videos of jihadist terrorist organizations in the context of the theory of Peter Waldmann, who views terrorism per se as a communication strategy (Waldmann, 2005, 15).In this communication strategy, the act of terrorism, the act of violence itself, has two functions. For one thing, the attack has a "symbolic value", which represents a success over the opponent. On the other hand, the act is "bearer of a message" (Wichmann, 2014, 69). Consequently, a terror organization is not mainly concerned with the physical destruction of a thing or a person, but rather with conveying a superordinate message to as many people as possible (Waldmann, 2005, 13). The greater the damage, the greater the public interest. Usually there are different target groups that shall be reached with confessional videos of terror organizations. One target group is the population, which is to be conveyed by the act that terrorist violence can hit anyone in any place. The second major target group are potentially interested third parties who may wish to join the terrorists (Waldmann, 2000, 12-17). For all target groups the terrorist attacks is provocation of power.

Method
So far, there are only a small number of investigations dealing with the analysis of terrorist videos. Accordingly, the models are often different. The sociological analysis carried out here is based on the documentary method of Ralf Bohnsack (2011). This is considered as one of the leading sociological content analysis. The documentary method developed by Bohnsack is based on the "documentary method of interpretation" by Karl Mannheim in 1964. It enables methodically controlled access to action-oriented knowledge resources. The aim of the documentary method is to formulate first the question of the "what", and afterwards to answer the question of the "how". If the questions for all selected cases have been answered, the creation of a typology follows. The typology serves to highlight the differences and similarities and thus to answer the research questions.

Selection of the sample
The analysis was done in several steps. First, a selection was made which videos were to be analyzed in this study. The criteria for the selection were:1. The videos are produced by a jihadist terrorist organization.2. In the video, the organization is committed to an incident with a terrorist motive.3. Contents of the videos are used in German online news platforms for reporting (quotes, images, sequences, etc.).4. The videos were published no later than 14 days after the incident.Based on these criteria, three confessional videos were selected, namely of the terrorist groups Islamic State (IS), Al Qaeda Arabian Peninsula and Boko Haram. German media has reported extensively about all of these three confessional videos.

Results
Comparing the results of the analysis of the three confessional videos, one topic seems to stand out: The justification of the crime and the call for the jihad. However, the directly targeted audience is different in each video.It can be stated that the terror organizations pursue different goals through the videos. The organizations try to assert the legitimacy of their actions and make demands on their opponents. It should be emphasized that the legitimacy in each video is formulated in such a way that the act of the terrorists is presented as a reactive act. In addition the videos contain threats for further attacks, should the demands not be met. The videos are also a kind of self-expression. The terrorist organizations try to position themselves in the jihad so that they are in the role of the oppressed.For this reason, they usually describe who they are and for what final goal they fight for. Via this positioning, they try to convince potential supporters to join or otherwise promote the organization (for example through financial donations).Parallels can be seen in the image structure of the three confessional videos. The main character of the video is a representative of the organization itself. He is in the visual center of the video and talks directly to the viewer.In order to counteract the success of the terrorists the media would have to refrain from exploiting the material produced by terrorists. As a result, only the physical violence would be left over from the attack itself and the communicative goals of the terrorist organization would not be met.

Literature
-     Bohnsack, Ralf (2011): Qualitative Bild- und Videointerpretation. Opladen und Farmington Hills.
-     Christoph, Stefan (2015) Funktionslogik terroristischer Propaganda im bewegten Bild. In: Journal of.    Deradicalization. Ausgabe Nr. 4. Fall/15 S.145-205.
- Waldmann, Peter (2005). Terrorismus: Provokation der Macht. Hamburg: Murmann Verlag DE.
-  Wichmann, Peter (2014) Al-Qaida und der globale Djihad – Eine vergleichende Betrachtung des transnationalen Terrorismus. Wiesbaden. Springer VS.

07.03.2019
13:45 - 15:15 Uhr
https://www.brookes.ac.uk/about-brookes/events/pleasures-of-violence/

-10.07.2019-
Virtual Reality ' How public relations can make use of immersive virtual experiences. Anexperimental study.

Abstract: This study considers the potential uses of virtual reality technology for the benefit of thepublic relations of NGOs and charity organizations. Due to their immersive potentials, virtualreality simulations offer new possibilities for the enhancement of recipients’ empathetic responses.This study does not just focus on the correlation between this rela-tively young technology and itsinfluence on empathetic sensitivities, but also on virtual reality’s potential to enhance prosocialbehavior (R.ssel 2010). For these reasons, this study considers virtual reality primarily from theperspective of social psychology and embeds theories of empathy in the context of the media (Früh& Wünsch, 2009).

The stimulus used in this research is a documentary which deals with the issue of the water crisis inEthiopia and tells the personal story of a young girl. Due to the portrayal of the problematicconditions for the girl herself and the ways in which the narrative builds suspense, the video can becategorized as very emotional and empathetically stimulating. Its content is particularly relevant asstimulus material, because numerous emotions are mentioned throughout the narrative of the video.

The experimental study was conducted with two experimental groups, whereby 30 test peoplereceived the stimulus material as a virtual reality simulation and a second exper-imental group ofanother 30 test people, paralleled in terms of age, gender and educational level, viewed the stimulusin a two-dimensional format.Based on the collected and statistically evaluated data, consisting of measurements of emotionalreactions, empathy values and information on the willingness to donate, it could be determined thatthe immersive experience has a significant influence on the perceived emotions, the degree ofempathy and prosocial behavior in the form of donations.

The results of this experimental study strengthens not only those organizations that have alreadyrealized VR projects, but also encourages other organizations who have not yet engaged with thetechnology. It demonstrates an enormous potential for immersive experiences in terms of thesensitization of people to crises worldwide and the increasing of donation amounts, which can beseen as one of the primary goals of charitable organizations.

Sources
• Früh, W.; Wünsch, C. (2009). Empathie und Medienempathie. Ein empirischer KonstruktundMethodenvergleich [Empathy and media empathy. An empirical construct and methodcomparison] In: Publizistik, 54 (2009) 2, pp. 191-215.
• Roessel, J. (2010). Spenden und prosoziales Handeln. Eine Einsch.tzung aus soziologischerPerspektive [Donations and prosocial action. An assessment from a socio-logical perspective] In:Adloff, F.; Priller, E.; Strachwitz, R. (ed.) (2010): Prosoziales Verhalten. Spenden inInterdisziplin.rer Perspektive [Prosocial behavior. Donations in an interdisciplinary perspective]Stuttgart: Lucis & Lucis.




10.07.2019
16:00 - 17:30 Uhr
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